Observer Review auf der Xbox One

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Der erste Eindruck von Observer ist auf jeden Fall sehr düster, trostlos und dunkel. Aber genau darum geht es.
Denn in dem Cyberpunk Horror Game geht es alles andere als rosig zu.

  • In naher Zukunft:

Wir schreiben das Jahr 2084. Die Welt wie wir sie kennen ist durch eine ausgelöste Digitale Plage ins Chaos gestürzt und die Welt versank im Krieg. Ein mega Konzern names Chiron hat die Macht übernommen und kontrolliert nun die Menschen mittels in ihre Köpfe eingepflanzter Computerchips, die von den Observern gehackt werden können. Ihr schlüpft in die Rolle eines solchen Observer, Daniel Lazarski. Daniel arbeitet bei der Polizei die ebenfalls von Chiron kontrolliert wird.
Daniel Lazarski verfügt über verschiedene Fähigkeiten, welche sich direkt auf sein Umfeld auswirken und euch mit seiner Umgebung auf diesen Wege interagieren lassen. Zum Beispiel könnt ihr seine Wahrnehmung bzw. Sicht so ändern, dass Ihr alle möglichen digitalen Geräte erkennt, die nicht selten von großer Wichtigkeit sein können, oder etwa biologische Hinweise, die euch Blutspuren, Kratzer oder ähnliches erkennen lassen. In Konversationen könnt ihr teils eure Antworten oder Fragen frei wählen, was das ganze Schauspiel interaktiver gestaltet.

  • Was ist zu tun?

In der ersten Mission erhaltet ihr einen Anruf von Daniels vermeintlichen Sohn, den er seit etlichen Jahren nicht mehr gesehen hat. Ihr folgt dieser Spur in einen zwar digitalisierten, aber dennoch maroden und heruntergekommenen Wohnblock, in dem Ihr nach Hinweisen sucht. In dem Apartment, dessen Nummer ihr am Telefon erhalten habt, wird euch schnell klar, dass es in diesem Spiel nicht zimperlich von statten geht.
Ihr betretet den Raum und erblickt eine geköpfte und in einer Blutlache getränkte Leiche. Euer Sohn? Wer weiß.
Plötzlich verriegelt sich das Sicherheitssystem des gesamten Wohnblocks und ihr sitzt fest.
Um herauszufinden was passiert ist, müsst ihr euch nun ganz genau umschauen und jeden noch so kleinen Hinweis in euer Gedächtnis aufnehmen. Kampfspuren, Waffen, Blutspuren, oder doch nur ein scheinbar leerer Schrank? Am Ende könnte alles wichtig sein.
Um nicht zu viel zu verraten überlasse ich es euch, die Rätsel zu lösen und einen Weg ins freie zu finden. Was hat es mit dem seltsamen Anruf auf sich, und scheint am Ende doch alles ganz anders, als ihr es euch vorgestellt habt? Seid ihr nur ein Mittel zum Zweck oder das Werkzeug einer großen Verschwörung?

  • Fazit:

Unterm Strich kann ich aber sagen, dass Observer einen fesseln kann. Es scheint als würde sich der Spannungsbogen in dieser düsteren Atmosphäre nicht lockern und alles treibt einen irgendwie nach vorne. Ja, man will weiter machen. Zwischen der einen oder anderen Schrecksekunde, ist man doch immer wieder neugierig darauf, was die Geschichte von Daniel Lazarski als nächstes bereit hält.
Observer ist auf den Plattformen Playstation 4, Xbox One, PC, Mac und Linux verfügbar.
Einen Multiplayer gibt es leider nicht. Das dürfte aber bei der packenden Athmosphäre und Spannungsgeladenen Story allerdings niemanden stören.

  • Observer – Offizieller Trailer:


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[tab title=“Veröffentlicht von“]Aspyr Media[/tab]
[tab title=“Erscheinungsdatum“]15.08.2017[/tab]
[tab title=“Downloadgröße „]9,7 GB[/tab]
[tab title=“Spieler“]1 Spieler[/tab]
[tab title=“Altersfreigabe“]ab 16 Jahren[/tab]
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